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Umweltschutz im Quadrat - Nachhaltige und umweltgerechte Holzsärge liegen voll im Trend


„Das letzte Haus“ aus bestem Holz.

Holz wird nicht nur in Deutschland seit vielen Jahrhunderten für die umweltfreundliche Herstellung von Särgen genutzt. Doch jetzt erfährt das Naturmaterial eine regelrechte Umwelt-Renaissance:

Holz an sich ist ein überaus naturfreundliches Material. Während seines Wachstums bindet es klimaschädliches CO2 in Form von Kohlenstoff, und zudem lässt es sich leicht und mit wenig Energieaufwand gewinnen und verarbeiten. Das macht es zum idealen Rohstoff nicht nur für Möbel, Fußböden oder Fertighäuser, sondern auch für stilvolle Särge in allen denkbaren Varianten.

„Hier setzt der Umweltschutzgedanke an, der von den im Bundesverband organisierten Sarghestellern seit vielen Jahren umgesetzt wird: Reine Holzsärge, die mit umweltfreundlichen Lacken versiegelt sind und bei denen üblicherweise genutzte Metallbestandteile reduziert eingesetzt werden, zersetzen sich schneller und belasten die Böden nicht“, so Klaas. Außerdem gebe es inzwischen auch Unternehmen,  die auch bei den Polsterungen Hand anlegen und diese unter anderem mit biologisch unbedenklichen Baumwollfüllungen und sogar mit unbehandelten Holzspänen polsterten. „Man sieht also: Auch traditionelle Wirtschaftszweige wie die Bestattungsindustrie arbeiten intensiv an der zeitgemäßen Weiterentwicklung ihrer Produkte. So wie ein wohngesundes Holz-Fertighaus zu Lebzeiten wird auch das letzte Haus im Leben eines Menschen immer mehr zu einem echten Umweltschützer.

 

Foto: Bundesverband Bestattungsbedarf/Fotolia