Die Stele

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Stelen als Grabsteine haben eine lange Tradition. In der griechischen Antike waren Sie die häufigsten Grabsteine.

Form einer Stele

Bei einer Stele handelt es sich immer um einen relativ breiten, freistehenden und meist viereckigen Pfeiler. Heutzutage sind Stelen auf den meisten Friedhöfen nur noch als Denkmäler oder Gedenksteine an mehrere Verstorbene, wie beispielsweise die Priester der Gemeinde, zu finden.
Für private *Einzel-* und *Familiengräber* werden Sie kaum verwendet. Viele *Friedhofsverwaltungen* lehnen Stelen auf diesen Gräbern auch ab, da sie - schon aufgrund ihrer Größe - zu sehr aus dem allgemeinen Bild des Friedhofs herausstechen.

Regeln für das Aufstellen einer Stele

Ob eine Stele auf Ihrem Wunschfriedhof erlaubt ist, können Sie durch einen Blick in die *Friedhofsordnung* erfahren. Bevor Sie bei Ihrem *Steinmetz* eine Stele in Auftrag geben, sollten Sie sich allerdings bei der Friedhofsverwaltung rückversichern. In der Regel behalten sich die Friedhofseigentümer vor, jeden Grabstein einzeln zu genehmigen oder abzulehnen.

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